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Literatur

 
 

Traumatherapie Literatur

  • Bücher über traumasensitives Yoga, Dagmar Härle
  • Neu! Trauma-sensitive Yoga nun auf Englisch

Bucher

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Körperorientierte Trauamatherapie - Sanfte Heilung mit traumasensitivem Yoga

Vorwort von David Emerson:

Wenn wir über Trauma sprechen, steht meist das Ereignis, die erzählbare Geschichte, im Mittelpunkt. Ein Trauma ist jedoch vor allem ein Erlebnis, das dem Körper widerfahren und dort gespeichert worden ist. Deshalb kommt man allein mit kognitiv orientierten therapeutischen Zugängen bei vielen Patienten nicht weiter. Ihre Erfahrungen als Traumatherapeutin und Yogalehrerin sowie eine Ausbildung in traumasensitivem Yoga (TSY) bei David Emerson ermutigten die Autorin, die Grundsätze des TSY auf das Eins-zu-Eins Setting zu übertragen. Sie stellt Asanas und Atemübungen vor, die sich zur individuellen Prozessbegleitung komplex traumatisierter Patienten eignen. Betroffene können so behutsam lernen, ihren Körper wieder zu spüren und ihre
Affektregulation zu verbessern. Dagmar Härles Buch eröffnet einen Raum, in dem sich traditionelle indische Konzepte des Yoga (Osten) und moderne
Erkenntnissen aus der Psychotraumatologie (Westen) begegnen.

ISBN 978-3-95571-381-2

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Praxisbuch Traumasensitives Yoga:

Über die heilende Wirkung von Yoga bei komplexen Traumata.
Mit einem Vorwort von David Emerson.
Selbstwirksamkeit und Aktivität durch traumasensitives Yoga: Traumasensitives Yoga ermöglicht es, selbst aktiv zu werden, um zu einem entspannten, sicheren und selbstgesteuerten Lebensgefühl (zurück) zu finden. Im Unterschied zum üblichen Yogaunterricht, in dem das Programm klar vorgegeben ist, werden die Übenden ermutigt, die eigenen Bedürfnisse in den Vordergrund zu stellen. So entsteht Raum für Entscheidungsfreiheit und Selbstbestimmung.
Dieses Buch bietet neben einer kurzen Einführung eine Fülle von Beispielen und praktischen Anleitungen, die Betroffene in der Therapie ebenso wie zu Hause nutzen können. Therapeuten finden hier einen Leitfaden für eine körperorientierte Methode, die Stabilisierung, Selbstwirksamkeit und Affektregulation von Traumapatienten fördert.

ISBN 978-3-95571-580-9

 

Traumacenter Brookline

Eines der wichtigsten Ziele bei der Behandlung von Menschen mit einem Posttraumatischem Belastungssyndrom ist,  dass sie in der Gegenwart leben können, und sich sich keinen irrelevanten Forderungen der Vergangenheit in Form von Gefühlen oder Verhaltensweisen beugen müssen
(Bessel A. van der Kolk).

Bessel A. van der Kolk und David Emerson sind Pioniere auf dem Gebiet der körperorientierten Traumatherapie mit Yoga. Als Gründer und Direktor des Trauma Center, Justice Resource Institute, Brookline, Massachusetts hat Bessel van der Kolk gemeinsam mit seinem Team viele wissenschaftliche Studien im Bereich Trauma und Körper sowie Entwicklungstrauma geleitet. Das Traumacenter bietet Ihnen eine Fülle von Informationen, Studien und Artikel an.

http://www.traumacenter.org/

David Emerson, der Begründer von TCTSY schreibt auf seiner Homepage:
Trauma Center Trauma-Sensitive Yoga (TCTSY) ist eine empirisch untersuchte klinische Methode für komplexe Traumafolgestörungen oder chonische behandlungsresistente PTSD (Posttraumatische Belastungsstörung), die im Trauma Center in Brookline, Massachusetts entwickelt wurde. TSY stützt sich auf die Traumatheorie und Hatha Yoga mit der Betonung von körperorientierten Yogahaltungen und Atemübungen. Auf der folgenden Website finden Sie Informationen über TCTSY (auf Englisch): www.traumasensitiveyoga.com

 

Bücher über traumasensitives Yoga, Dagmar Härle

 

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